Beschreibung
Die Meldung, die am 10. Oktober 1967 um die Welt ging war dürr: Bei Gefechten mit einer bolivianischen Militäreinheit sei Che Guevara erschossen worden. Und sie war falsch, denn tatsächlich war Kubas Revolutionsheld nicht im Kampf gefallen, beim Versuch die Revolution auch Bolivien zu exportieren, sondern in Gefangenschaft standrechtlich erschossen worden, in der Schule des Andendorfes La Higuera.
Die Wahrheit kam ist 30 Jahre später ans Licht, als mehr und mehr Beteiligte begangen reden, vor allem aber nachdem Che Guevaras sterbliche Überreste am Rande einer Landebahn im Provinzkaff Vallegrande exhumiert wurde – dort hatten die Militärs den Leichnam, verscharrt.
Die beiden Orte, Vallegrande und La Higuera, hat das auf die Weltkarte gebracht. Bis heute sind sie Ziele für Che-Touristen. Aber wie leben die Menschen dort mit diesem Erbe. Wie sehen sie Che Guevara heute?





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